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Newsletter MBSR

Menschen, die regelmäßig meditieren fühlen sich nicht nur lebendiger sondern auch besser in sich selbst verwurzelt.

Achtsamkeit hilft im Alltag länger konzentriert zu bleiben und gleichzeitig sich über kurze Pausen wieder entspannt zu fühlen, da sich kleine Impulse und Übungen gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Auch fördert diese Praxis emotionale Intelligenz und schafft Raum für Kreativität.

Erschöpfungszuständen und psychischen Belastungen wie Schlafstörungen oder Unruhe können mit spezifischen Achtsamkeitsübungen präventiv wie regulativ entgegengewirkt werden.

 

Menschen mit einem achtsam trainierten Geist bewegen sich gelassener und leichter durch den beruflichen und privaten Alltag, weil sie weniger in ihren Gedanken, Vorstellungen und Phantasien gefangen sind und der Gegenwart aus einer offenen, wertfreien Beobachtungshaltung heraus begegnen.

In Unternehmen werden über Achtsamkeitstraining bei Mitarbeitern Begeisterung, Engagement mit klarem Blick auf die Wirklichkeiten gebildet.

Jon Kabat-Zinn weist immer auf die 7 Säulen der inneren Einstellung hin auf der die Achtsamkeitsmeditation beruht. Diese Qualitäten werden dabei entwickelt und sind miteinander verbunden. Ein Aspekt ist das Nicht-Urteilen. Diese wertfreie Position uns selbst gegenüber schenkt uns den Raum, nicht in unsere reaktiven Muster zurück zufallen.

Newsletter Achtsamkeit

Menschen, die regelmäßig meditieren, fühlen sich nicht nur lebendiger sondern auch besser in sich und im Leben verwurzelt.

Achtsamkeit hilft im privaten und beruflichen Alltag: Sie sind länger konzentriert auf das Wesentliche und gleichzeitig Fühlen Sie sich durch kurze Pausen wieder entspannt, da sich kleine Impulse und Übungen gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Auch fördert diese Praxis emotionale Intelligenz und schafft Raum für Kreativität. Erschöpfungszuständen und psychischen Belastungen wie Schlafstörungen oder Unruhe können mit spezifischen Achtsamkeitsübungen präventiv wie regulativ entgegengewirkt werden.

Menschen mit einem achtsam trainierten Geist bewegen sich gelassener und leichter durch den beruflichen und privaten Alltag, weil sie weniger in ihren Gedanken, Vorstellungen und Phantasien gefangen sind. Sie begegnen der Gegenwart aus einer offenen, wertfreien Beobachtungshaltung heraus.

In Unternehmen kann ich durch Achtsamkeitstraining bei Mitarbeitern die Begeisterung, das Engagement mit klarem Blick auf die Wirklichkeiten fördern. Auch die soziale Kompetenz wird durch die Entwicklung der 7 Säulen spürbar weiterentwickelt.

Jon Kabat-Zinn, Begründer von MBSR, weist immer auf die 7 Säulen der inneren Einstellung hin, auf der die Achtsamkeitsmeditation beruht. Nach dieser Lehre arbeite ich. Diese Qualitäten werden dabei entwickelt und sind miteinander verbunden. Eine der Säulen ist das Nicht-Urteilen. Diese wertfreie Position uns selbst gegenüber, schenkt uns den Raum, nicht in unsere reaktiven Muster zurückzufallen.

Im Januar findet der nächste 8-Wochen-Kurs Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Adhyayana-Zentrum Freiburg für Yoga-Meditation-Achtsamkeit statt.

25.1.18 -22.3.18 www.adhyayana-yoga.de.de

Newsletter Herbst 2017 | 2

An dieser Stelle soll ein Aspekt der Yoga-Praxis in den Fokus gerückt werden: Santosha – Y.S.II 32 und 42

Santosha wird als 2. Niyama bei Patanjali aufgezählt:

Niyamas sind Themen, die unsere Haltung uns selbst gegenüber betreffen und sowohl als Ausrichtung für die individuelle Praxis geeignet und förderlich sind, als auch als Voraussetzung für eine wirksame Praxis entwickelt werden sollten.

Santosha ist sozusagen das Antidot, das Gegenmittel für Unzufriedenheit.

Santosha bedeutet Zufriedenheit(Sriram), die Fähigkeit zu inneren Frieden mit dem, was man hat und mit dem, was man nicht hat (Desikachar).

Santosha beruhigt auch raga, das Begehren.

So erkennen wir, dass der Yoga Weg, über eine Vielfalt von unterschiedlichen Mittel verfügt, die uns tief im Inneren entspannen können, ohne dass wir die gewohnte Muskelkraft einsetzen müssen. Auch die Durchdringung und Vernetzung der einzelnen yamas und niyamas werden in subtileren Gefilden deutlich.

Santhosa bringt uns auf sanfte Art zu einer wachen Erkenntnis unserer Erwartungshaltung, die meistens ihren Ursprung im Raga-Klesha hat. Das ist der erste Schritt, dann kann über Akzeptanz oder Selbstannahme der Weg zu diesem inneren Frieden mit sich führen, der nicht mehr angewiesen ist auf äußere Objekte. Dadurch wird jetzt das Tor zum Glücklich-Sein geöffnet. Dieser Kreis ist dann selbstverstärkend, wenn wir immer mehr in diesem Frieden uns finden und verwurzeln. So versteht sich Y.S.42 : wer in santosha kontinuierlich und stabilisiert ruhen kann, der gewinnt unendliches Glück.

Unendliches Glück heißt einfach, derjenige kennt den Weg zu seinem inneren Frieden unabhängig von Ort, Zeit, Dauer und Situation.
Im Alltag hilft schon die Erinnerung an santosha.

In der täglichen yogischen Praxis gibt es allein während des Asana-Teil immer wieder Gelegenheit seine eigenen Grenzen zu akzeptieren, den Atem nicht zu überfordern und sich über alles, was machbar und erfahrbar ist, zu freuen. Alle möglichen Ergebnisse und Erfahrungen unserer Praxis oder auch in unserem Alltag gewinnen in dieser Hinsicht einen neuen Wert, die uns Spuren von Dankbarkeit hinterlässt. Hier tut sich diese enge Verbindung von santosha /Zufriedenheit mit Dankbarkeit auf. Wenn wir Dankbarkeit empfinden können, sind wir in der Regel innerlich in Frieden mit uns.

Zusammenfassend wirkt eine Ausrichtung auf santosha, um diese Qualität zu entwickeln und gleichzeitig fördern alle Erfahrungen mit dieser Qualität eine Vermehrung unserer Selbstheilungskräfte auf der manas-Ebene/ im psychischen Bereich.

Newsletter Herbst 2017 | 1

In unserem Alltag können wir bei uns selbst gelegentlich eine untergründige Unzufriedenheit bemerken.

Manchmal taucht sie offensichtlich auf, wird sogar in Worten und Handlungen sichtbar oder spürbar als Emotionen, die sich mehr oder weniger stark in uns bewegen.

Diese Strömung von Unzufriedenheit oder die innere nörgelnde, jammernde Stimme kann unbemerkt zu Steigerungen führen, die leidvolle Konsequenzen bei uns oder anderen zur Folge haben.

Diese Ausgangslage wirkt erstmal harmlos, egal wodurch sie aktuell ausgelöst wird, doch kann sie die Kleshas Y.S.II 3 ff aktivieren.

Y.S.II 3: Yoga Sutra von Patanjali Kapitel II, Sutra 3 u folgende:

  • Kleshas sind, Patanjali zufolge, uns, jedem Menschen innewohnende tiefliegende Strukturen, die uns Leid / Duhkha bringen können oder auch nicht.
  • Ob sie, die Kleshas uns überwältigen und zu Leid führen oder ob sie uns wacher, aufmerksamer werden lassen, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab.
  • Die Yogapraxis und damit ist das ganze Spektrum yogischer Praxis gemeint, sicher nicht nur die Asanas/ Körperarbeit /Körperhaltungen und Bewegungsfolgen…, hat als eines ihrer wichtigsten Zielsetzung im II.Kapitel von Patanjali die Reduzierung der Klesha-Wirkung.Zu den Kleshas gehören:
  • Unwissenheit, Nicht-Wissen, Unreife,Verwechslung, Unkenntnis –Avidya
  • Ichbezogenheit – Asmita
  • Gier, Begehren, Haben-Wollen, Festhalten – Raga
  • Ablehnung, Hass, Verweigerung, Verdrängung, Verachtung – Dvesa
  • Angst (in ihren vielen Formen) – Abhinivesa